Erster Teil.: Kampffische wurden die letzten 50 Jahre gezüchtet um durch Selektion die Flossen zu verbessern. Viele Amerikanische und Europäische Kampffischzüchter verbesserten die Flossen durch selektives Paaren. Die früheren Bettas wurden von Thailand, Singapor und andere Ost Asiatische Staaten importiert. Diese Fische hatten geringfügig verlängerte Flossen. Die Schwanzflosse war ein klein wenig länger wie beim Plakatkampffisch, welcher ein Kurzflosser ist und von den Thailändern für Kämpfe gegeneinander gezüchtet werden. Riesige Wetten wurden gemacht und Häuser, Frauen und große Geldsummen wechselten häufig den Besitzer. Der wichtigste Züchter in den 50ziger Jahren war Warren Young. Er züchtet Fische die extra groß waren mit riesen Vailtail Flossen. Jede einzelne Flosse, wie Rücken Schwanz und Afterflosse war so lang wie die eingene Körperlänge. Diese Fisch wurden Libby Betta genannt nach dem Namen von Warrens Frau. In den 60iger Jahren war es einem Züchter Names Edward Schmidt Focke aus Deutschland gelungen aus Thaifischen Delta Kampffische zu züchten. Seine Fische waren nicht so lang wie die Libby Bettas und hatten Breite Flossen wie die modernen Kampffische heutzutage und die Schwanzflossse hatte eine Deltaform. 1967 wurde der IBC internationaler Betta Kongreß von einer Gruppe Kampffischzüchter gegründet. In den 80zigern haben IBC Züchter wie Parris Jones, Peter Goettner und andere Fische gezüchtet wie Superdelta oder mit rundem Schwanz mit sehr viel Volumen.

In den frühen 80zigern importierte Guy Delaval und andere Züchter diese Fische nach Frankreich.

Guy Delaval selektionierte Fische mit mehr Winkelung in der Schwanzflosse und 1987 hatte er einige Fische mit einem Schwanzflossenwinkel von 180°.

Bei einer Ausstellung in Frankreich sah Rajiv Masillamoni diese Fische und realisierte das Guy Delaval das unmögliche geschafft hatte. Zu dieser Zeit hatten die Besten Fische einen Schwanzfossenwinkel von maximal 160° und waren nicht so Symmetrisch wie die mit Halbmondschwanzflosse und konnten auch nicht so gut schwimmen. Lauren Chenot und Rajiv Masillamoni versuchten diese Flossenform zu erhalten. Sie versuchten diese Fische zu paaren doch sie waren zu stark ingezüchtet und wollten nicht paaren. Die Männchen bauten kein Schaumnest und sie wussten auch nicht wie das Weibchen zu umschlingen. Rajiv und Laurent machten sehr viele Kreuzpaarungen mit Zooladenfischen und Fischen aus verschiedenen anderen Linien. Ein Fisch der dabei raus kam hatte als Mutter ein Weibchen von Delaval und einen Vater aus einer Amerikanischen Linie ein schwarzer Doppelschwanz. Dieser Halbmondkampffisch wurde R39 genannt und mit allen Weibchen von Rajivs Linien und denen von Laurent gekreuzt.

 

Einige Halbmonde tauchten auf und Rajiv und Laurent züchteten weiter hart um den Halbmond zu verfestigen. 1991 traff sich Jeff Wilson aus Amerika mit Rajiv und Laurent. Er züchtete früher Hunde. Als Jeff diese Fische sah nannte er sie Halfmoons (Halbmond). Rajiv dachte das sei der passende Name. Jeff und Rajiv schickten die besten Fische mit dem Flugzeug nach Amerika über den Atlantik, auf diesen Weg brachten sie die besten Halbmondgene in ihre Linien und immer öfter tauchten Halbmondfische in ihren Paarungen auf, immer ein paar in jeder Paarung. 1993 bei der IBC Convention in Tampa Florida wurden diese Fische unter dem Namen CHENMASWIL ausgestellt und ein Fisch gewann den Titel "Best of Show", Bester Fisch der Ausstellung.

Dieser Fisch wurde in Amerika auf der Titelseite der Zeitung Fama gebracht und verursachte das Halbmondfieber in den USA, das bis heute Weltweit anhält. Jeder Amerikanische Züchter startete seine Halbmondzucht mit diesen Fischen.

(c) Autor: Rajiv Masillamoni
Interessanter Link zum Famamagazine.

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