Meine Kampffischzucht:

Ich bin 15 Jahre alt, und berichte über meine vierte Kampffischzucht. Das bedeutet, ich mache noch viele Fehler bei der Zucht von Meine Kampffischzucht:

Ich bin 15 Jahre alt, und berichte über meine vierte Kampffischzucht. Das bedeutet, ich mache noch viele Fehler bei der Zucht von Schleierkampffische.

Zucht und Beckeneinrichtung:

Das Männchen ist ein ganz gewöhnliches rot-blaues Schleierkampffischmännchen aus dem Zoofachgeschäft. Das Weibchen ebenfalls. Zuerst trennte ich das Männchen vom Weibchen am 28.08.02 bis zum 20.09.02 (also ca. drei Wochen). Beide habe ich mit normalen Flockenfutter, Mückenlarven und Daphnien gefüttert. Das Männchen hielt ich in einen Plastikbehälter mit ca. 2,5 Liter Inhalt. Das Weibchen in einen 160 Liter Gesellschaftsbecken. In diesen Gesellschaftsbecken sind außerdem mehrere Kampffischweibchen auch Neonsalmer, Guppys, Platys, Panzerwelse. Am 20.09.02 setzte ich das Männchen aus seinen Behälter in ein 12 Liter Zuchtaquarium. Es baute sofort am nächsten Tag (21.09.02) ein Schaumnest.In diesen Becken (30cm x 20cm x 20cm) war folgende Einrichtung: Regelheizer(25W, auf 26°C eingestellt) ein Durchlüfter mit Sprudelstein, einige Schwimmpflanzen, Entengrütze, Verstecksmöglichkeiten.Noch am gleichen Tag setzte ich das Weibchen abends dazu, selbstverständlich hat er das Weibchen verjagt. Am nächsten Morgen um ca. 8.00 Uhr habe ich sie beim Laichen beobachtet. Die Laichakte zogen sich bis ca. 11.00 Uhr hin. Danach wurde das Weibchen sofort verjagt und das Männchen bewachte nun alleine das Schaumnest. Also nahm ich das Weibchen vorsichtig heraus und stellte den Durchlüfter ein bisschen an. Nach drei weiteren drei Tagen habe ich dann das Männchen heraus genommen und habe den Wasserstand auf ca. 8 cm gesenkt, den Durchlüfter habe ich nach dem Schlüpfen stärker eingestellt.

Aufzucht der Jungbrut:

Sobald der Dottersack aufgebraucht war, habe ich sie mit Flüssigfutter (Liquifry No1) angefüttert.Nach weiteren drei Tagen habe ich sie abends auch mit Artemia gefüttert. Dies mache ich bis heute immer noch. Was mich stört ist, dass der Bodengrund voller Kot und alten Futter ist, wenn ich versuche diesen abzusaugen habe ich Angst, Jungfische mit abzusaugen. Ich mache alle drei bis vier Tage einen Wasserwechsel. Trotzdem habe ich festgestellt, dass viele Jungfische gestorben sind, warum weiß ich nicht.

(C) Christian Grimberger





 

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